Kostenloser Selbstcheck

Wo fängst du bei deinem Team an?

Zehn Fragen entlang der fünf Dysfunktionen nach Lencioni, zwei pro Ebene. Am Ende steht die unterste Ebene, die wackelt, und drei Dinge, die du nächste Woche ohne dein Team tun kannst.

Ohne Konto, ohne E-Mail. Etwa 3 Minuten.

So funktioniert's

In drei Schritten zu deinem Einstiegspunkt

01

Zehn Fragen beantworten

Zu jeder der 5 Ebenen gehören 2 davon. Du wählst jeweils die Aussage, die deinem Team am nächsten kommt. Statt Skalen gibt es konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag.

02

Einstiegspunkt sehen

Du bekommst kein Urteil und kein Etikett, sondern die unterste Ebene, die bei dir wackelt, und dazu die Begründung, warum sie vor den anderen kommt.

03

Diese Woche anfangen

3 Schritte, die du allein gehen kannst, dazu die passende Literatur und Methoden aus der Bibliothek. Ohne dass du auf dein Team warten musst.

Die fünf Ebenen

Was der Selbstcheck abfragt

Patrick Lencioni beschreibt 5 Dysfunktionen, die aufeinander aufbauen. Der Kern seines Modells: Eine obere Ebene lässt sich nicht reparieren, solange eine darunter wackelt. Wer Verbindlichkeit einfordert, während niemand widersprechen darf, bekommt Protokolle statt Beschlüsse.

Ebene 1

Vertrauen

Zeigt jemand hier eine Schwäche, gibt einen Fehler zu, sagt „das weiß ich nicht“? Wo das etwas kostet, halten alle etwas zurück, und das Team entscheidet mit unvollständigen Informationen.

Ebene 2

Konfliktfähigkeit

Wird gestritten, oder wird der kleinste gemeinsame Nenner gesucht? Teams, die Meinungsverschiedenheiten austragen, treffen bessere Entscheidungen. Die Ruhe der anderen ist teuer.

Ebene 3

Verbindlichkeit

Könnten nach dem Meeting alle denselben Beschluss formulieren? Wo das offenbleibt, entscheiden am Ende alle für sich und glauben trotzdem, im Sinne des Beschlusses zu handeln.

Ebene 4

Verantwortung

Sprechen sich die Kolleg:innen gegenseitig an, wenn etwas liegen bleibt, oder wartet das Team auf die Führungskraft? Eine Person kann nicht alles sehen.

Ebene 5

Ergebnisorientierung

Ist sichtbar, woran das Team gemeinsam gemessen wird? Wo Einzelleistung sichtbarer ist, optimieren alle rational das Eigene.

Warum Pluribus

Kein weiteres Survey-Tool, sondern ein Werkzeug, das seine Empfehlungen belegt.

01

Ein Ausgangspunkt, kein Urteil

Hier antwortet eine Person über ihr Team. Das ist eine Wahrnehmung, keine Messung, und so steht es auch im Ergebnis. Was du bekommst, ist die Frage, wo anzufangen ist.

02

Ein Modell dahinter, kein Bauchgefühl

Die 10 Fragen folgen den 5 Dysfunktionen nach Patrick Lencioni. Zu jeder Ebene gibt es die Stelle zum Nachlesen, damit du deine nächsten Schritte begründen kannst.

03

Etwas, das du sofort tun kannst

Die 3 Schritte am Ende brauchen kein Mandat, keinen Termin und keine Antworten deiner Kolleg:innen. Du kannst am Montag damit anfangen.

Häufige Fragen

FAQ zum Selbstcheck

Zehn Fragen, und du weißt, wo du anfängst.

Kein Login, keine Kreditkarte, keine E-Mail.